George Harilton und der grosse Traum
Kapitel 8.
,,George, ein Brief für dich, komm runter.'' ,,Jaja ist ja gut, ich komm ja schon." ,, Was ist denn überhaupt drin?" ,,Keine Ahnung, schau selbst." Gespannt schaute ich in den Briefumschlag rein. Ich wunderte mich, wer mir wohl einen Brief schreiben würde. Ich zog den Brief hinaus, es war ein Brief des Jugendstabs des Fc Barcelona. Ich konnte es nicht fassen,ein Brief vom Fc Barcelona, das hätte ich mir nicht mal im Traum vorstellen können. Im Brief stand, dass sie mich verpflichten wollen, sie hätten meine Trainer darüber schon informiert. Es fehlte nur noch die Einverständnis meinerseits und von meinen Eltern. Ich war erstarrt, zugleich aber überrumpelten mich tausende von Glücksgefühle. Ich könnte endlich mal was aus mir machen, ich kam meinem gesuchten, erträumten Wunsch immer wie näher. Ich teilte meiner Mutter das sofort mit. Sie war einverstanden, dass ich ab sofort beim Grossen, prestigeträchtigen, erfolgreichen Fc Barcelona spielte. Ich und alle anderen Spieler werden in einem Internat leben, zur Schule gehen und natürlich trainieren. Ich konnte schon heute abreisen nach Barcelona. Der Zug fuhre um 15:00 Uhr. Obne zu überlegen rannte ich sofort in mein Zimmer und packte meinen Koffer. Meine Mutter begleitete mich zum Bahnhof und gab mir noch einen letzten Abschiedskuss. Nach einer langen Fahrt mit Bus und Zug kam ich im Internat an. Ich teilte mir das Zimmer mit zwei anderen. Heute noch hätte ich ein Freundschaftsspiel. Ich musste mich beweisen, das erste Spiel ist immer das Wichtigste. Wir spielten gegen AC Mailand. Neulich Italienischer Meister geworden. Der Trainer liess mich am Anfang auf der Bank. Ich musste das Spiel mit den Augen mitverfolgen, statt mit den Füssen. Das Spiel war sehr interessant. Beide Mannschaften wollten den Sieg. In der 84. Minutewar es dann so weit. Mein Trainer nahm mich ins Spiel. Er gab mir noch letzte Anweisungen. Ich solle das Spiel breit machen und schnell spielen und vor dem Tor erbarmungslos und eiskalt abdrücken. Er gab mir das Vertrauen. Er stellte mich ins Offensive Mittelfeld. Ich war sehr nervös, ich hatte Angst etwas falsch zu machen. Es war so weit, ich kam ins Spiel für Fernando. Es war ein Ballverlust in der Mitte. Ich schnapptte mir den Ball und rannte los. Keiner konnte mich aufhalten. Ich vernaschte einen nach dem anderen, ein Solo vom feinsten. Dann schlug ich den Ball zur Seite, sofort kam die Flanke hinein und der Ball kam mir perfekt auf den Vollrist. Ich schmetterte dsn Ball ins Netz. Alle bejubelten mich. Ein tolles Tor, ein Volley. Gott war bei mir auch an diesem Tage. Nach dem Spiel gab mir der Trainer ein Aufgebot für die nächste Woche. Wir haben ein internationales Turnier in Schweden. Und ich konnte dabei sein, einfach unfassbar!