George Harilton und der grosse Traum.
Kapitel 15Es war 9:00 Morgens. Mein Wecker läutete und ich war totmüde seit dem letzten Training. Ich stand wackelig vom Bett auf und stolzierte mühsam die Treppe hinunter. Ich lief in Küche,setzte mich hin und leerte mir die Cruspy Cornflakes in den Teller ohne zu bemerken,dass ich um halbzehn Training habe. Aus irgeneinem merkwürdigen Grund schaute ich zufällig auf die Küchenuhr. Auf einmal wurden aus meinen fast zusammen geklappten Augen,lebendige offene Augen! Ich stand ohne zu zögern auf,rannte in mein Zimmer hoch und nahm meine Sportsachen. Ich machte mich noch ein wenig frisch bevor ich dann hinaus ging und zum Bus lief. Das durfte mir nicht passieren! Sowas darf ich mir nicht leisten! Das ist mal ein guter Eindruck vom Trainer von mir! Ich könnte mich dafür ohrfeigen. Als ich mit halbstündiger Verspätung zum Trainer lief,packte er mich zum reden. Er war stinksauer. Ich dürfte mir das nicht erlauben,ich wäre der Jüngste,das zeigt von Unverlässlichkeit. Das musste ich mir anhören. Zum Schluss sagte er noch:,, Noch eine Chance,sonst bist du raus!" Ich war erschüttert. Nach dem Gespräch,lief zur Mannschaft hin und begrüsste sie. Alle lächelten mich so komisch an,das kam mir komisch vor. Auf einmal kam Lionel Messi von hinten auf mich zu gerannt und leerte mir einen Kübel voll eiskaltem Wasser über den Kopf. Es war so eiskalt,ich war wie erstarrt. Und plötzlich wachte ich auf. Ich wachte auf dem kaltem New Yorker Boden auf. Es war ein Auto das durchfuhr und mich mit dem Regenwasser anspritzte. Man,das blöde Auto zerstörte alles,so ein schöner Traum war das. Alles das war nur ein Traum. Es fühlte sich alles so echt an,alles so emotional,alles so schön,alles was ich in meinem Leben nicht erreichte! Meine wahre Geschichte ist,ich bin obdachlos,ich lebe auf der Strasse. Früh rannte ich von zu Hause weg. Mein Vater war arbeislos und Alkoholiker. Er schlug mich andauernd,er misshandelte mich sogar. Meiner Mutter war das scheiss egal,sie war Prostituirte. In einem freien Moment rannte ich aus der Wohnung,und seit dem lebe ich von dem was ich bekomme,finde oder klaue. Früher war ich grosser Fussballfan,mein Traum war es Fussballer beim FC Barcelona zu werden. Doch das schlug ich mir nach meinem 14. Lebensjahr aus dem Kopf. Es war also alles nur ein Traum den ich in einer Gasse auf dem Boden hatte. Mein Leben ist der komplette Gegensatz von meinem Traum. Doch wie man es halt so sagt,es war halt nur ein Grosser Traum....
Lieber Leandro
AntwortenLöschenWie schade, dass der Traum zerplatzt ist. Aber so geht es des öfteren mit Träumen, gell. Als Abschluss deiner Geschichte finde ich diese Wendung sehr gut. Allerdings gerät deine Schilderung reichlich kurz und oberflächlich. du beschreibst praktisch die ganze Lebensgeschichte in einem einzigen Satz, man hat gar keine Chance, sich auf die neue Situation einzustellen, da ist das ganze auch schon vorbei. und warum hat er seinen Traum, Fussballer zu werden, damals aufgegeben? Den Floskel-Satz am Ende würde ich weglassen. lgs