George Harilton und der grosse Traum.
Kapitel 6.
Noch ein Tag und dann waren Sommerferien. So besonders konnte ich mich nicht darüber freuen. Wir blieben immer zu Hause während den Ferien. Wir hatten halt das Geld nicht. So hat es mir jedefalls meine Mutter erklärt. Eigentlich fande ich das gar nicht mal so schlimm aber einmal in die Ferien zu gehen,hätte mich schon mal erfreut. Heute fing die Schule eine Stunde später an. Die Lehrer hatten irgendeine Konferenz vor der Schule,naja hauptsache ausschlafen!Als ich dann doch aufstehen ,musste um mich bereit zu machen,sah ich wie meine Mutter heulte. Sie machte es aber leise,dass ich nichts davon mitkriege,da hat sie sich aber geirrt. Ich ging ins Wohnzimmer und fragte sie :,, Mama was ist denn los heul doch nicht,was ist denn?" ,,Nichts,geh jetzt zur Schule,sonst kommst du zu spät. Mach dir keine Sorgen um mich." Ich hörte dann auf Mama und ging. Doch die Gedanken ,wieso Mama heulte,befreiten mich immernoch nicht. Der Tag ging schnell vorüber,wir hatten nur drei Stunden Schule. Danach wollte ich sofort nach Hause um mehr herauszufinden. Zum Glück hatte ich kein Training,es fiel aus weil der Fitnesstrainer erkrankt ist. Fitness brauchte ich gar nicht so, ich war sehr stark gebaut, mein Rücken war richtig stabil. Naja also nach diesen aufregenden Gedanken war ich dann schon zu Hause. Ich sah vor der Haustür einen Krankenwagen,ich hatte keinen Plan was gerade passierte. Der Krankenwagen verliess dann auch kurz später das Haus und gab mir Platz und Erlaubnis ins Haus zu gehen. Ich rannte die Treppe hoch,platzte in meine Wohnung ein und sah Mama wieder heulen! ,,Mama wieso heulst du wieder,sags mir doch,was suchte der Krankenwagen hier?" Mama drehte den Kopf zu mir,schaute mich an und erwiderte dann verzweifelt und angeschlagen:,,Papa wurde ins Spital eingeliefert. Er wurde vor der Haustüre bedroht von einem Gangmitglied und schliesslich schoss er ihm in den Bauch."
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