Sonntag, 15. März 2015

George Harilton und der große Traum

Kapitel 13.

Ich war immernoch sehr traurig, dass mein Vater von der Welt gegangen ist. Doch das brachte mich nicht dazu aufzugeben. Alles das was ich erreicht habe, hab ich mir selbst zu verdanken. Alles was ich wollte und nur möchte, war Fußballspieler zu werden. Ich darf nicht aufgeben. Das Leben geht weiter. Heute war ein großer Tag. Wir spielten gegen den größten Rivalen des FC Barcelona. Real Madrid hiess der Gegner. Der größte Rivale der Geschichte. Es war das Cup Halbfinale zu Hause. Anpfiffzeit war um 20.00. Alle waren nervös in der Kabine. Ich hörte dem Coach sehr gut zu, denn wer sich heute Fehler erlaubt wird eiskalt bestraft. Alles was ich heute abliefern werde ist nur für Papa. Jedes Tor witme ich ihm und jeden einzelnen Pass ebenso. Wir mussten einlaufen. Wir standen neben dem zweit platzierten der Liga. Die Galaktischen mit ihren eisweissen Trikots und wir, die " Culés" wie man uns in Spanien nennt,  in den granatrotblauen Trikots. Das Spiel begann, das ganze Stadion war voll, Scouts der ersten Mannschaft schauten zu. Das Stadion war am wackeln. Der Coach stellte mich ins offensive Mittelfeld. Mit guten, präzisen Pässen konnte ich das Spiel schon paarmal gut öffnen. Real Madrid war wie betäubt. Sie kamen nicht über die Mittellinie.  Wir spielten sie wort wörtlich an die Wand. Meine Dribblings und meine Technik brachte mir mal zu mal Szenenapplause. Es war wie vorher sehbar, dass wir bald zu schlagen werden. Es war die 25. Minute.  Ein langer Ball in die Spitze, ich nahm ihn perfekt mit der Hacke mit, legte vor und schmetterte ihn in die Maschen.  Ich jubelte, alle bejubelten mich. Ein Traumtor. Technischer kann man es nicht machen. Real wurde immer wie schlechter, man konnte es nicht fassen, dass Real Madrid so spielte. Ein Ballverlust ermöglichte mir die nächste Angriffswelle zu starten. Doch ich versuchte es alleine. Am ersten vorbei, am Zweiten, am Dritten und den Torhüter vernaschte ich mit einem Lopp. Ein Solo vom feinsten, die Kopie von Maradona gegen England. Mit einem klaren 2:0 gingen wir in die zweite Hälfte des Spiels. Es begann wie es aufhörte. Einbahnfussball vom feinsten. Wir beherrschten das Spiel glasklar. Ich spielte Weltklasse, heute konnten wir nicht verlieren. Es war die 78. Minute. Ein Konter für uns. Lucas rannte die Bande entlang, legte in den Rücken der Abwehr und schon stand auf der Anzeigetafel 3:0.Ich versenkte den Ball in die Ecke. Das Spiel war gelaufen. Wir gewannen hoch verdient mit 3:0. Wir feierten und feierten und auf einmal kam ein Mann auf mich zu.  Er sagte mir dass er Scout der ersten Mannschaft sei. Er fragte mich ob ich ein Probetraining für die erste Mannschaft machen möchte. Ich war sprachlos und antwortete kurz darauf stotternd mit Ja!

Sonntag, 8. März 2015

George Harilton und der große Traum

Kapitel 12.

Ich erholte mich von dieser Nachricht nicht.  Mein Vater war tot. Obwohl die Ärzte noch sagten das er sehr wahrscheinlich durch komme. Ich schwänzte die Schule und auf das Training verzichtete ich auch liebendwohl. Heute stand die Beerdigung an. Viele Freunde waren eingeladen, Menschen, die meinem Vater sehr nahstanden. Wieso musste Gott ausgerechnet meinem Vater das Leben nehmen. Ein Mann der immer fleißig und ehrlich war. Immer bescheiden und anständig geblieben. Ein guter Mann. Ein Vorbild für mich. Mein Vater wollte begraben werden. Um 15:00 war die letze Verabschiedung. Alle  waren am heulen, nur ich nicht.  Ich lief langsam dem Sarg entgegen und schaute vorsichtig hinein. Mein Vater im Grab, hätte ich mir das jemals vorstellen können? Ich fing an zu weinen. Wieso nur er?! Diese Frage stellte ich mir jeden Tag. Ich und meine Mutter waren von nun an alleine, das machte uns das Leben nicht leichter. Am Tag darauf bekamen wir einen Anruf von der Polizei. Sie haben herausgefunden wer meinen Vater anschoss. Es war ein Gangmitglied der" Santos". Mehrmals schon vorbestraft wegen Körperverletzung und unerlaubte m Waffenbesitz. Der schoss meinem Vater wegen 100 € in den Bauch.  Mieser Drecksack dachte ich mir,das bekommt er zurück! 
George Harilton und der große Traum

Kapitel 11.

So, das Turnier war beendet. Den ersten Platz holten wir uns. Ich war dabei entscheident. Ich schoss meine Mannschaft ins Finale und den Sieg. Darauf konnte ich stolz sein. Alle hatten großen Respekt vor mir. 
Die Heimreise stand an. Unser Flug war von Stockholm aus nach Barcelona. Ich freute mich höllisch auf meine Mutter. Sie war so stolz auf mich. Um 14:00 war der Flug. Nach zweieinhalb ungemütlichen Stunden kamen wir stolz in Barcelona an. Ich stieg aus dem Flugzeug  und holte mein Gepäck. Als wir zur Ankunft kamen sah ich meine Mutter. Sie sah traurig und entsetzt aus. Ich lief zu ihr hin und sagte:,, Hallo Mama, ist etwas?" Sie antwortete erbittert :,, Papa ist tot!" Ich erstarrte, ich konnte es nicht fassen. Mein Vater ist tot. Ich verkrafte das nicht. Meine Mutter erklärte mir zu Hause, dass er durch Atemstillstand umkam. Ich war einfach nur geschockt. Meine Mama war verzweifelt, und ich bekam Zweifel, ob ich alles weiter machen soll. Alles was ich erreichte einfach nur hinschmeißen, wäre es die richtige Entscheidung?  Mein Herz sagte "ja", mein Kopf jedoch beides.

Sonntag, 8. Februar 2015

GEORGE HARILTON UND DER GROSSE TRAUM

KAPITEL 10.

Ich war so was von stolz auf mich. Ich schoss meine Mannschaft ins grosse Finale. Diese Aufholjagd wird mir wahrscheinlich immer im Kopf bleiben. Doch das Turnier war noch lange nicht zu Ende. Unser Gegner im grossen Finale hiess Manchester United. Nochmal so eine Englische Mannschaft dachte ich mir nachdenklich. Wieder ein sehr tiefstehender, aggressiver, hartnäckiger Konkurrent. Aber diesmal nicht nur ein Konkurrent sondern der Gegner im Finale des grössten Jugendmannschaftsturnier in Europa. Das werden mal 90,ja sogar vielleicht 120 Minuten. Dieses Finale wird uns alles abverlangen. Das Finale fand um 19.00 Abends statt. Wir hatten um 16.00 Nachmittags noch unser letztes Abschlusstraining und dann war es ja schon so weit. Alle waren unglaublich aufgeregt und nervös. Man spürte es von den Coaches, die einen auf cool machten, doch im inneren fasst am heulen waren, bis zu den Fans in der letzten Reihe. Ich spürte noch nie so eine Nervörsität. Es war schon am eindunkeln. In der Garderobe sprach der  Coach lange mit uns. Er motivierte uns, zählte unsere Stärke sowie auch unsere Schwächen auf. Jungs, alles das habt ihr euch selbst zu verdanken, alles was ihr erreicht habt, könnt ihr euch verdanken. Ich hatte meine Zeit als ich Jung war, jetzt habt ihr diese grosse Chance. Nützt sie und holt diesen verdammten Pokal. Wir haben einen unangenehmen Gegner erhalten. Manchester United. Sehr Torgefährlich, lasst sie  nicht nach vorne kommen. Sie haben schnelle und flinke Spieler. Die Flügel sind ihre grossen Stärken. Wir können es schaffen, behaltet den Ball in eurem Besitz, lasst die Engländer laufen bis sie einen roten Kopf kriegen. Dann nach dieser langen Rede meines Trainers, war es dann so weit. Wir mussten einlaufen. Das Stadion war voll. Fans aller Mannschaften waren im Stadion. Ein ohrenbetäubender Lärm erfasste alle Spieler. Dann nach der Turnierhymne, begann das Spiel. Komischerweise bemühte sich Manchester nicht,ein Angriff heraus zu spielen. Wir hatten das Spiel im Griff. Wir liessen sie eiskalt laufen und schwitzen. Sie hatten keinen Stich. Wir erspielten uns viele Chancen,doch wir nützten sie nicht. Manu war sehr defensiv eingestellt,eine Mauer umfasste ihren Strafraum. Es war die 45.Minute,das wäre der letzte Angriff vor der Halbzeit. Ich eroberte den Ball und rannte richtung gegnerisches Tor. Ich schlug einen Pass auf den Flügel. Juan nahm den Ball an,schaute hoch und schlug eine Traumflanke. Ich sprang auf und nickte ein. Doch der Ball ging nicht ins Tor sondern an die Latte. Alle waren erschrocken,eine Schrecksekunde für die Engländer. Ich konnte es nicht glauben,sonst mache ich ja diese Chancen. So Möglichkeiten bekommt man nicht zwei Mal in so einem Spiel. Dann war die erste Hälfte vorbei. Ausser dieser riesen Möglichkeit brachte die erste Hälfte nicht so viel Aufregung. Es mussre mehr kommen erläuterte uns der Coach. Die zweite Halbzeit fing wieder  gleich an. Ballbesitzquote über 75 %, das sagt ja schon alles. Es war unglaublich schwer durchzukommen gegen diese kompakte Mannschaft. Viele Minuten vergingen bis zur 89.Minute. Eine reguläre Minute war noch zu Spielen. Alle waren aufgeregt. Man wollte nichts verpassen. Es war ein Eckball. Juan legte sich den Ball vor und schaute nach oben. Ich gab ihm versteckt das Zeichen,dass ich den Ball auf den Kopf möchte. Er nahm einen tiefen Zug Luft und lief an. Er schlug die Flanke auf den Elfmeterpunkt. Ich rannte mit voller Wucht auf den Ball,sprang auf und schmetterte den Ball ins Tor. Tooooooooooooor,Tooooooooor schrien alle,ich konnte es nicht fassen,alle umarmten mich und küssten mich. Unglaublich 1:0 für uns in der letzten Minute. Das Stadion tobte. Das Tor erinnerte mich an das Tor von Carles Puyol 2010 gegen Deutschlang im Halbfinale. Dann war das Finale vorüber. Ich kniete auf den Boden und heulte. Ja,ich heulte aus Emotionen und Glücklichkeit. Alle rannten auf mich zu. Sie umarmte mich,küssten mich. Wieder mal  rettete ich mein Team. Matchwinner war ich geworden. Bei der Siegerehrung bekam ich die Ehre den Pokal halten zu können. Ich bekam ihn in die Hände,schaute ihn,küsste ihn und hebte ihn in die Höhen. Alle feierten mich,dazu bekam ich noch eine andere Auszeichnung als Bester Spieler des Turniers. Noch jetzt bekomm ich Tränen wenn ich an diesen Moment denke. Ich war der Matchwinner,der Traum wurde war. Wir waren die Gewinner des Turniers. Nachdem feiern,lief ich nochmal alleine aufs Feld,schaute in den Himmel und bedankte mich tausendfach. Danke,danke,danke.

Sonntag, 1. Februar 2015

George Harilton und der grosse Traum

Kapitel 9.

,,So Jungs,alle bereit fragte uns der Trainer." Ja,alle bereit! Wir können los! Heute war der grosse Tag. Morgen haben wir unser internationales Turnier in Stockholm. Es ist ein riesen Turnier  mit unglaublichen Mannschaften die gegeneinander antreten. Um 9:00 morgens war unser Flug von Barcelona aus. Also mussten wir schon recht früh mit dem Mannschaftsbus los. Wir waren ein Kader von 24 aufgestellten,technisch exzelenten,physisch sowie mental gut ausgebildeten Jungs. Nach einem langen,anstrengenden Flug kamen wir völlig übermüdet in der skandinavischen Kulturstadt an. Es war gar nicht mal so kalt wie ich es mir vorgestellt hatte. Wir Spanier sind uns ja Sonnenschein gewöhnt. In Stockholm angekommen,mussten wir noch eine halbe Stunde Busfahrt aushalten bis wir uns hinlegen und ausruhen können. Die halbe Stunde ging schnell vorüber,dann sind wir auch schon angekommen in der Jugendherberge. Wir quartierten uns in unsere Zimmer ein bis wir dann nach 2 Stunden ein letztes Abschlusstraining durch führten. Das Abschlusstraining lief sehr gut und ich hatte das Gefühl,dass ich immer wie Mannschaftsdienlicher wurde. Ich war langsam ein richtiger Teamleader geworden. Nach dem Abendessen mussten alle in ihre Zimmer,der Tag ging unfassbar schnell vorüber. Vor dem Schlafen sprach ich noch mein Abendgebet. Ich betete für Mama und Papa,sie sollen bei mir sein,mir helfen ein gutes Turnier zu spielen,amen.

Am nächsten Morgen war es soweit. Wir stiegen in den Bus und fuhren zur Sportanlage wo das Turnier ausgetragen wurde. Im Bus dachte ich mir noch das letzte Mal an diesen Tag was meine Aufgaben sein werden. Immer schnell spielen,intelligent spielen,offen spielen,Tempowechsel,Technik  das Spiel lesen,Ergeiz,Kampfwille und Biss.Alles das gehörte zu meinen grössten Stärken. Alles das brachte mich hier hin wo ich momentan stehe. Nach diesen Gedanken waren wir auch schon angekommen. Wir stiegen aus dem Bus und das Erste was wir bemerkten war das es ein Ohrenbetäubender Lärm war der uns erfasste. Überall waren Fans von allen Mannschaften! Wir gehörten natürlich zu den Favoriten aber trotzdem durften wir keine unterschätzen. Obwohl wir eine lockere Gruppe hatten. Nach 4 Stunden Turnierzeit haben wir die Gruppenphase hinter uns gelassen mit einem 4:0 gegen Odessa,einem 6:1 gegen Montpellier und einem 4:0 gegen Hertha BSC Berlin. Dann bekamen wir Gewissheit. Unser Halbfinalgegner war der FCArsenal. Ein hartneckige,eiskalte Spitzemannschaft. Sie waren sehr gefährlich. Sie hatten einen super Joker auf der Ersatzbank erzählte uns unser Coach vor dem Spiel. Adam Yedlin,linkes Mittelfeld unglaublich schnell und Torgefährlich,passt auf ihn gut auf,Jungs,falls er zu einem Einsatz kommt. Also es ist soweit ihr müsst einlaufen. Der Coach stellte mich ins Offensive Mittelfeld,eine riesen Verantwortung,vorallem in so einem Spiel. Bälle verteilen,Spiel öffnen,Übersicht, nach hinten arbeiten nach vorne arbeiten. Alles das war entscheidend für so eine Aufgabe. Das Spiel begann,wir beherrschten das Spiel, wir hatten eine sehr hohe Ballbesitzquote. Schon in den ersten Startminuten blitze meine Technik auf und brachte mir einzelne Szenenaupplause. Ich spielte super,ich schlug präzise Pässe und Arsenal lief dem Ball nur hinterher. Einbahnfussball vom feinsten...

Es war die 5. Minute,ein Gegenspieler verdrehte sich unglücklich den Fuss. Er musste ausgewechselt werden. Es kam Adam Yedlin,den Spieler,den wir eigentlich gefürchtet hatten. Doch dann geschah es . Ein perfekt ausgeführter Konter brachte Arsenal den Führungstreffer. Kurz darauf verlor ein Mitspieler von mir den Ball im Sechszehner und Adam Yedlin verwandelte ihn makelos. Ich hatte noch Hoffnung doch wir wurden immer wie schlechter. Ein Ballverlust im Mittelfeld von mir nützte Adam Yedlin eiskalt und frech aus und gab und den Schwertstoss. 3:0 in die Halbzeit zu gehen. Das ist schwach,so erklärte uns es der Coach. Adam Yedlin kam frei zum Spielen und brachte uns 2 mal hinter uns greifen zu müssen. Es musste sich was ändern in der 2. Halbzeit. Ich glaubte noch daran. Es war die 55.Minute , ein Ball verlust von Arsenal im Mittelfeld. Ich zögerte nicht und schlug sofort einen Seitenwechsel auf Jorge. Er rannte die Linie entlang schlug eine Flanke exakt in den Rücken der Abwehr voll auf meinen Vollrist. Ich schmetterte den Ball ins Kreuz. Ein tolles Tor,ein Volley. Jetzt stand es nur noch 3:1.Es schien als hätten alle wieder Hoffnung.

Es war die 61. Minute ein Eckball für uns. Jorge nahm Anlauf flankte den Ball hinein,ich sprang auf und köpfte den Ball mit voller Wucht ins Tor! 3:2 stand es nur noch! Wir können es schaffen dachte ich mir. Arsenal war wie betäubt. Es kam kein Stich mehr!Es war nur noch 4 Minuten zu spielen. Es stand immernoch 3:2. Es musste was passieren,Arsenal war komplett in der Abwehr. Auf einmal schlug John einen weltklasse Todespass in die Schnittstelle der Abwehr. Es schien als würde gleich das 3:3 passieren aber ausgerechnet Adam Yedlin bremste mich indem er mir einen Ellbogenschlag ins Gesicht drückte. Es gab Penalty und Rot für Adam,er war unglaublich frustriert. Ich durfte antreten zum Elfmeter. Konzentriere dich,bleib ruhig dachte ich in mir. Das Stadion war auf einmal still geworden.Man hörte jedes Geflüster,es war so ruhig. Als der Pfiff kam lief ich an. Alle waren gespannt. Ich verwandelte den Penalty eiskalt in die untere linke Ecke. Toooooooooor,Toooooooor schrien alle,unglaublich diese Aufholjagd! Keiner konnte es fassen, die Coaches von Arsenal hatten das Maul offen. Doch noch war das Spiel nicht zu Ende. Es war letze Nachspielminute. Ein Freistoss kurz vor der Strafraumsgrenze. Jetzt ein Tor und wir wären im Finale. Ich fixierte mich auf die rechte obere Ecke. Der Pfiff kam,ich lief an und versenkte den Ball ins Lattenkreuz,ein herrliches Tor! Unfassbar! Das Stadion war am Wackeln,alles bejubelten mich. Ich war der grosse Held. Nach einem letzten Angriffsbersuch der Engländer pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Ich konnte es nicht fassen , wir waren im Finale! Ich schaute in den Himmel und sagte:,,Danke!"

Sonntag, 25. Januar 2015

George Harilton und der grosse Traum

Kapitel 8.

,,George, ein Brief für dich, komm runter.'' ,,Jaja ist ja gut, ich komm ja schon." ,, Was ist denn überhaupt drin?" ,,Keine Ahnung, schau selbst." Gespannt schaute ich in den Briefumschlag rein. Ich wunderte mich, wer mir wohl einen Brief schreiben würde. Ich zog den Brief hinaus, es war ein Brief des Jugendstabs des Fc Barcelona. Ich konnte es nicht fassen,ein Brief vom Fc Barcelona, das hätte ich mir nicht mal im Traum vorstellen können. Im Brief stand, dass sie mich verpflichten wollen, sie hätten meine Trainer darüber schon informiert. Es fehlte nur noch die Einverständnis meinerseits und von meinen Eltern. Ich war erstarrt, zugleich aber überrumpelten mich tausende von Glücksgefühle. Ich könnte endlich mal was aus mir machen, ich kam meinem gesuchten, erträumten Wunsch immer wie näher. Ich teilte meiner Mutter das sofort mit. Sie war einverstanden, dass ich ab sofort beim Grossen, prestigeträchtigen, erfolgreichen Fc Barcelona spielte. Ich und alle anderen Spieler werden in  einem Internat leben, zur Schule gehen und natürlich trainieren.  Ich konnte schon heute abreisen nach Barcelona. Der Zug fuhre um 15:00 Uhr. Obne zu überlegen rannte ich sofort in mein Zimmer und packte meinen Koffer. Meine Mutter begleitete mich zum Bahnhof und gab mir noch einen letzten Abschiedskuss. Nach einer langen Fahrt mit Bus und Zug kam ich im Internat an. Ich teilte mir das Zimmer mit zwei anderen.  Heute noch hätte ich ein Freundschaftsspiel. Ich musste mich beweisen, das erste Spiel ist immer das Wichtigste. Wir spielten gegen AC Mailand. Neulich Italienischer Meister geworden. Der Trainer liess mich am Anfang auf der Bank.  Ich musste das Spiel mit den Augen mitverfolgen, statt mit den Füssen. Das Spiel war sehr interessant.  Beide Mannschaften wollten den Sieg.  In der 84. Minutewar es dann so weit. Mein Trainer nahm mich ins Spiel. Er gab mir noch  letzte Anweisungen. Ich solle das Spiel breit machen und schnell spielen und vor dem Tor erbarmungslos und eiskalt abdrücken. Er gab mir das Vertrauen. Er stellte mich ins Offensive Mittelfeld. Ich war sehr nervös, ich hatte Angst etwas falsch zu machen.  Es war so weit, ich kam ins Spiel für Fernando. Es war ein Ballverlust in der Mitte. Ich schnapptte mir den Ball und rannte los.  Keiner konnte mich aufhalten.  Ich vernaschte einen nach dem anderen, ein Solo vom feinsten. Dann schlug ich den Ball zur Seite, sofort kam die Flanke hinein und der Ball kam mir perfekt auf den Vollrist. Ich schmetterte dsn Ball ins Netz. Alle bejubelten mich. Ein tolles Tor, ein Volley. Gott war bei mir auch an diesem Tage. Nach dem Spiel gab mir der Trainer ein Aufgebot für die nächste Woche. Wir haben ein internationales Turnier in Schweden. Und ich konnte dabei sein, einfach unfassbar!

Samstag, 15. November 2014

GEORGE HARILTON UND DER GROSSE TRAUM

PROLOG

George hör auf gegen die Wand zu spielen! George bitte! Hör auf jetzt! Ja man ist ja gut Mama!
Ich hab es ja verstanden. Aber George du kannst doch nicht einfach gegen die Zimmerwand spielen,
du weist doch, wir haben nicht viel Geld, wir sind schon 2 Monatsmieten im Rückstand! Du machst alles kaputt. Ja Mama ist ja gut ich hör ja auf und jetzt schrei mich nicht so an! Gott wie meine Mutter nervt! Unglaublich.....


Hallo, mein Name ist George Harilton ich bin 16 Jahre alt und bin Sohn einer Gambianischen Flüchtlingsfamilie. Ich habe 2 Geschwister, was für eine Afrikanische Familie sehr ungewöhnlich war. Ich hatte es schwer mich zu integrieren, da ich die Sprache nicht beherrschte. Meine einzige Leidenschaft war der Fussball. Meine Eltern hassten es, mich Fussball spielen zu sehen aber mir war das egal. Die Schule interessierte mich nicht, ich kannte keinen Grund zu lernen. Bei mir zählte nur der Fussball. Im Gegensatz zu den anderen war Fussball für mich nicht nur ein Spiel, sondern eine Kunst, den Ball elegant und fein zu beherrschen. Ich behandelte den Ball wie etwas kleines, zärtliches, was ich nur sehr ungern aus meinen Füssen gab. Ich war sehr schlecht in der Schule, obwohl ich eigentlich gar nicht so dumm war. Eigentlich war ich noch sehr intelligent erläuterte mir mein Klassenlehrer. Naja ich wollte es halt einfach nicht. Für mich zählte eben nur...Ehm ja ihr wisst es ja schon, ich muss es nicht immer wieder erwähnen. In der Pause, während alle Kinder am Essen waren und mit Weibern am rum flirten waren übte ich Ballkünste. Ich übte und übte. Immer und immer wieder. Es gab für mich nichts anderes ausser dieses Spiel, bei dem man einen Ball zwischen den Füssen haben musste. Ich war besessen von diesem Spiel. Also Leute das war jetzt aber nur der Anfang die Geschichte fängt erst richtig an!