Sonntag, 8. Februar 2015
Sonntag, 1. Februar 2015
George Harilton und der grosse Traum
Kapitel 9.
,,So Jungs,alle bereit fragte uns der Trainer." Ja,alle bereit! Wir können los! Heute war der grosse Tag. Morgen haben wir unser internationales Turnier in Stockholm. Es ist ein riesen Turnier mit unglaublichen Mannschaften die gegeneinander antreten. Um 9:00 morgens war unser Flug von Barcelona aus. Also mussten wir schon recht früh mit dem Mannschaftsbus los. Wir waren ein Kader von 24 aufgestellten,technisch exzelenten,physisch sowie mental gut ausgebildeten Jungs. Nach einem langen,anstrengenden Flug kamen wir völlig übermüdet in der skandinavischen Kulturstadt an. Es war gar nicht mal so kalt wie ich es mir vorgestellt hatte. Wir Spanier sind uns ja Sonnenschein gewöhnt. In Stockholm angekommen,mussten wir noch eine halbe Stunde Busfahrt aushalten bis wir uns hinlegen und ausruhen können. Die halbe Stunde ging schnell vorüber,dann sind wir auch schon angekommen in der Jugendherberge. Wir quartierten uns in unsere Zimmer ein bis wir dann nach 2 Stunden ein letztes Abschlusstraining durch führten. Das Abschlusstraining lief sehr gut und ich hatte das Gefühl,dass ich immer wie Mannschaftsdienlicher wurde. Ich war langsam ein richtiger Teamleader geworden. Nach dem Abendessen mussten alle in ihre Zimmer,der Tag ging unfassbar schnell vorüber. Vor dem Schlafen sprach ich noch mein Abendgebet. Ich betete für Mama und Papa,sie sollen bei mir sein,mir helfen ein gutes Turnier zu spielen,amen.
Am nächsten Morgen war es soweit. Wir stiegen in den Bus und fuhren zur Sportanlage wo das Turnier ausgetragen wurde. Im Bus dachte ich mir noch das letzte Mal an diesen Tag was meine Aufgaben sein werden. Immer schnell spielen,intelligent spielen,offen spielen,Tempowechsel,Technik das Spiel lesen,Ergeiz,Kampfwille und Biss.Alles das gehörte zu meinen grössten Stärken. Alles das brachte mich hier hin wo ich momentan stehe. Nach diesen Gedanken waren wir auch schon angekommen. Wir stiegen aus dem Bus und das Erste was wir bemerkten war das es ein Ohrenbetäubender Lärm war der uns erfasste. Überall waren Fans von allen Mannschaften! Wir gehörten natürlich zu den Favoriten aber trotzdem durften wir keine unterschätzen. Obwohl wir eine lockere Gruppe hatten. Nach 4 Stunden Turnierzeit haben wir die Gruppenphase hinter uns gelassen mit einem 4:0 gegen Odessa,einem 6:1 gegen Montpellier und einem 4:0 gegen Hertha BSC Berlin. Dann bekamen wir Gewissheit. Unser Halbfinalgegner war der FCArsenal. Ein hartneckige,eiskalte Spitzemannschaft. Sie waren sehr gefährlich. Sie hatten einen super Joker auf der Ersatzbank erzählte uns unser Coach vor dem Spiel. Adam Yedlin,linkes Mittelfeld unglaublich schnell und Torgefährlich,passt auf ihn gut auf,Jungs,falls er zu einem Einsatz kommt. Also es ist soweit ihr müsst einlaufen. Der Coach stellte mich ins Offensive Mittelfeld,eine riesen Verantwortung,vorallem in so einem Spiel. Bälle verteilen,Spiel öffnen,Übersicht, nach hinten arbeiten nach vorne arbeiten. Alles das war entscheidend für so eine Aufgabe. Das Spiel begann,wir beherrschten das Spiel, wir hatten eine sehr hohe Ballbesitzquote. Schon in den ersten Startminuten blitze meine Technik auf und brachte mir einzelne Szenenaupplause. Ich spielte super,ich schlug präzise Pässe und Arsenal lief dem Ball nur hinterher. Einbahnfussball vom feinsten...
Es war die 5. Minute,ein Gegenspieler verdrehte sich unglücklich den Fuss. Er musste ausgewechselt werden. Es kam Adam Yedlin,den Spieler,den wir eigentlich gefürchtet hatten. Doch dann geschah es . Ein perfekt ausgeführter Konter brachte Arsenal den Führungstreffer. Kurz darauf verlor ein Mitspieler von mir den Ball im Sechszehner und Adam Yedlin verwandelte ihn makelos. Ich hatte noch Hoffnung doch wir wurden immer wie schlechter. Ein Ballverlust im Mittelfeld von mir nützte Adam Yedlin eiskalt und frech aus und gab und den Schwertstoss. 3:0 in die Halbzeit zu gehen. Das ist schwach,so erklärte uns es der Coach. Adam Yedlin kam frei zum Spielen und brachte uns 2 mal hinter uns greifen zu müssen. Es musste sich was ändern in der 2. Halbzeit. Ich glaubte noch daran. Es war die 55.Minute , ein Ball verlust von Arsenal im Mittelfeld. Ich zögerte nicht und schlug sofort einen Seitenwechsel auf Jorge. Er rannte die Linie entlang schlug eine Flanke exakt in den Rücken der Abwehr voll auf meinen Vollrist. Ich schmetterte den Ball ins Kreuz. Ein tolles Tor,ein Volley. Jetzt stand es nur noch 3:1.Es schien als hätten alle wieder Hoffnung.
Es war die 61. Minute ein Eckball für uns. Jorge nahm Anlauf flankte den Ball hinein,ich sprang auf und köpfte den Ball mit voller Wucht ins Tor! 3:2 stand es nur noch! Wir können es schaffen dachte ich mir. Arsenal war wie betäubt. Es kam kein Stich mehr!Es war nur noch 4 Minuten zu spielen. Es stand immernoch 3:2. Es musste was passieren,Arsenal war komplett in der Abwehr. Auf einmal schlug John einen weltklasse Todespass in die Schnittstelle der Abwehr. Es schien als würde gleich das 3:3 passieren aber ausgerechnet Adam Yedlin bremste mich indem er mir einen Ellbogenschlag ins Gesicht drückte. Es gab Penalty und Rot für Adam,er war unglaublich frustriert. Ich durfte antreten zum Elfmeter. Konzentriere dich,bleib ruhig dachte ich in mir. Das Stadion war auf einmal still geworden.Man hörte jedes Geflüster,es war so ruhig. Als der Pfiff kam lief ich an. Alle waren gespannt. Ich verwandelte den Penalty eiskalt in die untere linke Ecke. Toooooooooor,Toooooooor schrien alle,unglaublich diese Aufholjagd! Keiner konnte es fassen, die Coaches von Arsenal hatten das Maul offen. Doch noch war das Spiel nicht zu Ende. Es war letze Nachspielminute. Ein Freistoss kurz vor der Strafraumsgrenze. Jetzt ein Tor und wir wären im Finale. Ich fixierte mich auf die rechte obere Ecke. Der Pfiff kam,ich lief an und versenkte den Ball ins Lattenkreuz,ein herrliches Tor! Unfassbar! Das Stadion war am Wackeln,alles bejubelten mich. Ich war der grosse Held. Nach einem letzten Angriffsbersuch der Engländer pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Ich konnte es nicht fassen , wir waren im Finale! Ich schaute in den Himmel und sagte:,,Danke!"
,,So Jungs,alle bereit fragte uns der Trainer." Ja,alle bereit! Wir können los! Heute war der grosse Tag. Morgen haben wir unser internationales Turnier in Stockholm. Es ist ein riesen Turnier mit unglaublichen Mannschaften die gegeneinander antreten. Um 9:00 morgens war unser Flug von Barcelona aus. Also mussten wir schon recht früh mit dem Mannschaftsbus los. Wir waren ein Kader von 24 aufgestellten,technisch exzelenten,physisch sowie mental gut ausgebildeten Jungs. Nach einem langen,anstrengenden Flug kamen wir völlig übermüdet in der skandinavischen Kulturstadt an. Es war gar nicht mal so kalt wie ich es mir vorgestellt hatte. Wir Spanier sind uns ja Sonnenschein gewöhnt. In Stockholm angekommen,mussten wir noch eine halbe Stunde Busfahrt aushalten bis wir uns hinlegen und ausruhen können. Die halbe Stunde ging schnell vorüber,dann sind wir auch schon angekommen in der Jugendherberge. Wir quartierten uns in unsere Zimmer ein bis wir dann nach 2 Stunden ein letztes Abschlusstraining durch führten. Das Abschlusstraining lief sehr gut und ich hatte das Gefühl,dass ich immer wie Mannschaftsdienlicher wurde. Ich war langsam ein richtiger Teamleader geworden. Nach dem Abendessen mussten alle in ihre Zimmer,der Tag ging unfassbar schnell vorüber. Vor dem Schlafen sprach ich noch mein Abendgebet. Ich betete für Mama und Papa,sie sollen bei mir sein,mir helfen ein gutes Turnier zu spielen,amen.
Am nächsten Morgen war es soweit. Wir stiegen in den Bus und fuhren zur Sportanlage wo das Turnier ausgetragen wurde. Im Bus dachte ich mir noch das letzte Mal an diesen Tag was meine Aufgaben sein werden. Immer schnell spielen,intelligent spielen,offen spielen,Tempowechsel,Technik das Spiel lesen,Ergeiz,Kampfwille und Biss.Alles das gehörte zu meinen grössten Stärken. Alles das brachte mich hier hin wo ich momentan stehe. Nach diesen Gedanken waren wir auch schon angekommen. Wir stiegen aus dem Bus und das Erste was wir bemerkten war das es ein Ohrenbetäubender Lärm war der uns erfasste. Überall waren Fans von allen Mannschaften! Wir gehörten natürlich zu den Favoriten aber trotzdem durften wir keine unterschätzen. Obwohl wir eine lockere Gruppe hatten. Nach 4 Stunden Turnierzeit haben wir die Gruppenphase hinter uns gelassen mit einem 4:0 gegen Odessa,einem 6:1 gegen Montpellier und einem 4:0 gegen Hertha BSC Berlin. Dann bekamen wir Gewissheit. Unser Halbfinalgegner war der FCArsenal. Ein hartneckige,eiskalte Spitzemannschaft. Sie waren sehr gefährlich. Sie hatten einen super Joker auf der Ersatzbank erzählte uns unser Coach vor dem Spiel. Adam Yedlin,linkes Mittelfeld unglaublich schnell und Torgefährlich,passt auf ihn gut auf,Jungs,falls er zu einem Einsatz kommt. Also es ist soweit ihr müsst einlaufen. Der Coach stellte mich ins Offensive Mittelfeld,eine riesen Verantwortung,vorallem in so einem Spiel. Bälle verteilen,Spiel öffnen,Übersicht, nach hinten arbeiten nach vorne arbeiten. Alles das war entscheidend für so eine Aufgabe. Das Spiel begann,wir beherrschten das Spiel, wir hatten eine sehr hohe Ballbesitzquote. Schon in den ersten Startminuten blitze meine Technik auf und brachte mir einzelne Szenenaupplause. Ich spielte super,ich schlug präzise Pässe und Arsenal lief dem Ball nur hinterher. Einbahnfussball vom feinsten...
Es war die 5. Minute,ein Gegenspieler verdrehte sich unglücklich den Fuss. Er musste ausgewechselt werden. Es kam Adam Yedlin,den Spieler,den wir eigentlich gefürchtet hatten. Doch dann geschah es . Ein perfekt ausgeführter Konter brachte Arsenal den Führungstreffer. Kurz darauf verlor ein Mitspieler von mir den Ball im Sechszehner und Adam Yedlin verwandelte ihn makelos. Ich hatte noch Hoffnung doch wir wurden immer wie schlechter. Ein Ballverlust im Mittelfeld von mir nützte Adam Yedlin eiskalt und frech aus und gab und den Schwertstoss. 3:0 in die Halbzeit zu gehen. Das ist schwach,so erklärte uns es der Coach. Adam Yedlin kam frei zum Spielen und brachte uns 2 mal hinter uns greifen zu müssen. Es musste sich was ändern in der 2. Halbzeit. Ich glaubte noch daran. Es war die 55.Minute , ein Ball verlust von Arsenal im Mittelfeld. Ich zögerte nicht und schlug sofort einen Seitenwechsel auf Jorge. Er rannte die Linie entlang schlug eine Flanke exakt in den Rücken der Abwehr voll auf meinen Vollrist. Ich schmetterte den Ball ins Kreuz. Ein tolles Tor,ein Volley. Jetzt stand es nur noch 3:1.Es schien als hätten alle wieder Hoffnung.
Es war die 61. Minute ein Eckball für uns. Jorge nahm Anlauf flankte den Ball hinein,ich sprang auf und köpfte den Ball mit voller Wucht ins Tor! 3:2 stand es nur noch! Wir können es schaffen dachte ich mir. Arsenal war wie betäubt. Es kam kein Stich mehr!Es war nur noch 4 Minuten zu spielen. Es stand immernoch 3:2. Es musste was passieren,Arsenal war komplett in der Abwehr. Auf einmal schlug John einen weltklasse Todespass in die Schnittstelle der Abwehr. Es schien als würde gleich das 3:3 passieren aber ausgerechnet Adam Yedlin bremste mich indem er mir einen Ellbogenschlag ins Gesicht drückte. Es gab Penalty und Rot für Adam,er war unglaublich frustriert. Ich durfte antreten zum Elfmeter. Konzentriere dich,bleib ruhig dachte ich in mir. Das Stadion war auf einmal still geworden.Man hörte jedes Geflüster,es war so ruhig. Als der Pfiff kam lief ich an. Alle waren gespannt. Ich verwandelte den Penalty eiskalt in die untere linke Ecke. Toooooooooor,Toooooooor schrien alle,unglaublich diese Aufholjagd! Keiner konnte es fassen, die Coaches von Arsenal hatten das Maul offen. Doch noch war das Spiel nicht zu Ende. Es war letze Nachspielminute. Ein Freistoss kurz vor der Strafraumsgrenze. Jetzt ein Tor und wir wären im Finale. Ich fixierte mich auf die rechte obere Ecke. Der Pfiff kam,ich lief an und versenkte den Ball ins Lattenkreuz,ein herrliches Tor! Unfassbar! Das Stadion war am Wackeln,alles bejubelten mich. Ich war der grosse Held. Nach einem letzten Angriffsbersuch der Engländer pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Ich konnte es nicht fassen , wir waren im Finale! Ich schaute in den Himmel und sagte:,,Danke!"
Sonntag, 25. Januar 2015
George Harilton und der grosse Traum
Kapitel 8.
,,George, ein Brief für dich, komm runter.'' ,,Jaja ist ja gut, ich komm ja schon." ,, Was ist denn überhaupt drin?" ,,Keine Ahnung, schau selbst." Gespannt schaute ich in den Briefumschlag rein. Ich wunderte mich, wer mir wohl einen Brief schreiben würde. Ich zog den Brief hinaus, es war ein Brief des Jugendstabs des Fc Barcelona. Ich konnte es nicht fassen,ein Brief vom Fc Barcelona, das hätte ich mir nicht mal im Traum vorstellen können. Im Brief stand, dass sie mich verpflichten wollen, sie hätten meine Trainer darüber schon informiert. Es fehlte nur noch die Einverständnis meinerseits und von meinen Eltern. Ich war erstarrt, zugleich aber überrumpelten mich tausende von Glücksgefühle. Ich könnte endlich mal was aus mir machen, ich kam meinem gesuchten, erträumten Wunsch immer wie näher. Ich teilte meiner Mutter das sofort mit. Sie war einverstanden, dass ich ab sofort beim Grossen, prestigeträchtigen, erfolgreichen Fc Barcelona spielte. Ich und alle anderen Spieler werden in einem Internat leben, zur Schule gehen und natürlich trainieren. Ich konnte schon heute abreisen nach Barcelona. Der Zug fuhre um 15:00 Uhr. Obne zu überlegen rannte ich sofort in mein Zimmer und packte meinen Koffer. Meine Mutter begleitete mich zum Bahnhof und gab mir noch einen letzten Abschiedskuss. Nach einer langen Fahrt mit Bus und Zug kam ich im Internat an. Ich teilte mir das Zimmer mit zwei anderen. Heute noch hätte ich ein Freundschaftsspiel. Ich musste mich beweisen, das erste Spiel ist immer das Wichtigste. Wir spielten gegen AC Mailand. Neulich Italienischer Meister geworden. Der Trainer liess mich am Anfang auf der Bank. Ich musste das Spiel mit den Augen mitverfolgen, statt mit den Füssen. Das Spiel war sehr interessant. Beide Mannschaften wollten den Sieg. In der 84. Minutewar es dann so weit. Mein Trainer nahm mich ins Spiel. Er gab mir noch letzte Anweisungen. Ich solle das Spiel breit machen und schnell spielen und vor dem Tor erbarmungslos und eiskalt abdrücken. Er gab mir das Vertrauen. Er stellte mich ins Offensive Mittelfeld. Ich war sehr nervös, ich hatte Angst etwas falsch zu machen. Es war so weit, ich kam ins Spiel für Fernando. Es war ein Ballverlust in der Mitte. Ich schnapptte mir den Ball und rannte los. Keiner konnte mich aufhalten. Ich vernaschte einen nach dem anderen, ein Solo vom feinsten. Dann schlug ich den Ball zur Seite, sofort kam die Flanke hinein und der Ball kam mir perfekt auf den Vollrist. Ich schmetterte dsn Ball ins Netz. Alle bejubelten mich. Ein tolles Tor, ein Volley. Gott war bei mir auch an diesem Tage. Nach dem Spiel gab mir der Trainer ein Aufgebot für die nächste Woche. Wir haben ein internationales Turnier in Schweden. Und ich konnte dabei sein, einfach unfassbar!
Samstag, 15. November 2014
GEORGE HARILTON UND DER GROSSE TRAUM
PROLOG
George hör auf gegen die Wand zu spielen! George bitte! Hör auf jetzt! Ja man ist ja gut Mama!Ich hab es ja verstanden. Aber George du kannst doch nicht einfach gegen die Zimmerwand spielen,
du weist doch, wir haben nicht viel Geld, wir sind schon 2 Monatsmieten im Rückstand! Du machst alles kaputt. Ja Mama ist ja gut ich hör ja auf und jetzt schrei mich nicht so an! Gott wie meine Mutter nervt! Unglaublich.....
Hallo, mein Name ist George Harilton ich bin 16 Jahre alt und bin Sohn einer Gambianischen Flüchtlingsfamilie. Ich habe 2 Geschwister, was für eine Afrikanische Familie sehr ungewöhnlich war. Ich hatte es schwer mich zu integrieren, da ich die Sprache nicht beherrschte. Meine einzige Leidenschaft war der Fussball. Meine Eltern hassten es, mich Fussball spielen zu sehen aber mir war das egal. Die Schule interessierte mich nicht, ich kannte keinen Grund zu lernen. Bei mir zählte nur der Fussball. Im Gegensatz zu den anderen war Fussball für mich nicht nur ein Spiel, sondern eine Kunst, den Ball elegant und fein zu beherrschen. Ich behandelte den Ball wie etwas kleines, zärtliches, was ich nur sehr ungern aus meinen Füssen gab. Ich war sehr schlecht in der Schule, obwohl ich eigentlich gar nicht so dumm war. Eigentlich war ich noch sehr intelligent erläuterte mir mein Klassenlehrer. Naja ich wollte es halt einfach nicht. Für mich zählte eben nur...Ehm ja ihr wisst es ja schon, ich muss es nicht immer wieder erwähnen. In der Pause, während alle Kinder am Essen waren und mit Weibern am rum flirten waren übte ich Ballkünste. Ich übte und übte. Immer und immer wieder. Es gab für mich nichts anderes ausser dieses Spiel, bei dem man einen Ball zwischen den Füssen haben musste. Ich war besessen von diesem Spiel. Also Leute das war jetzt aber nur der Anfang die Geschichte fängt erst richtig an!
Mittwoch, 15. Oktober 2014
George Harilton und der grosse Traum
KAPITEL 2.Huu! Ich war so müde als ich von der Schule kam,heute war sie echt anstrengend...
Hab heute zwei Noten zurück bekommen; eine sechs in Geografie und eine eins in Biologie. Ich war auf dem nach Hause weg als ich plötzlich einen Schrei hörte. Ich war auf irgendeine Weise erstarrt ich konnte einfach nicht in Bus einsteigen! Dann kam noch mal der Schrei. Die schreiende Stimme schrie: «Helft mir,helft mir!» Sofort rannte ich los ,ich folgte der Stimme die aus dem Hinterhof kam. Als ich ankam sah ich wie drei Jungs einen anderen verprügelten. Ich konnte es nicht mitansehen und rannte sofort auf die Schlägerei zu. Mit voller Wucht zerrte ich den einten Fettsack auf den Boden. Die anderen zwei hab ich mir auch noch vorgenommen indem ich ihnen einen Ellbogenschlag austeilte. Alle drei waren am Boden und ich sah das erste Mal in meinem Leben einen Jungen so bluten wie der. Er hatte überall am Platzwunden,das Blut floss in alle Richtungen. Als ich sah das der fette hinter mir aufstehen wollte, schlug ich mit voller Wucht aus Wut in den Magen. Ich ruf sofort den Krankenwagen an und teilte das mit was ich vor mir sah. Ich hatte unglaubliche Angst,denn der Junge atmete nich mehr so wie er eigentlich sollte. Als schliesslich die Polizei und die Ambulanz angekommen waren,nahmen sie den Jungen mit. Die Polizei nahm alle drei Schläger mit aufs Präsidium. Ich musste aber auch mit um als Zeuge aussagen zu müssen. Ich wurde auvh verhört. An diesem Tag ging es einmal nicht um Fussball sondern um Soziales Verhalten und Mut. Das hatte ich schon immer,so wurde es mir beigebracht.
Mittwoch, 8. Oktober 2014
George Harilton und der grosse Traum
Kapitel 3.
«Tring,Tring,Triiiing» Ach sei doch still du scheiss Wecker,sagte ich und bemerkte das ich spät dran war. Ich durfte den Schulbus nicht verpassen sonst müsste ich in die in die Schule laufen. Ich stand ruckzuck auf zog mich an und rannte die Treppe hinunter. Unten zog ich schnell meine Schuhe an und rannte aus der Wohnung ,ohne auf wiedersehen zu sagen. Aber es war zu spät. Der Bus fuhr schon los als ich aus dem Haus gekommen war. Dieses lange Treppenhaus hat mir zu viel Zeit genommen. Verdammt, dachte ich mir und sass hinunter auf den Bordstein. Ich dachte ein paar Minuten nach was ich machen sollte. Und dann,auf einmal blitzte mir eine Idee durch das Gehirn. Ich stand auf holte mir meinen Ball, der im Treppenhaus lag und lief zum Sportplatz vom F.C. Granáda. Als ich ankam schmiss ich meinen Schulsack auf den Boden und fing an zu jonglieren. Ich jonglierte und jonglierte so gut ich es nur konnte. Dabei bemerkte ich nicht das mich ein Scout des Lokalmatadors beobachte. Auf einmal kam er auf mich zu und sprach mich an. Ich war total peplex und hatte das Maul offen. Auf irgendeine Weise hatte ich Angst wiederrum aber auch nicht. Er fragte mich wie heisse und wo ich wohnte. Ich antwortete natürlich . Dann kam er so weit das er mich fragte ob ich ein Probetraining machen möchte. Darauf antwortete ich stotternd « Ja» Er gab mir das Datum für das Probetraining,dieses Datum prägte ich mir ganz fest in den Kopf ein. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich so ein Glücksgefühl. Es war unberschreiblich. Ab dann fingen die Hoffnungen erst richtig an,einmal ein schönes Leben zu haben. Dann ging er auch schon und ich war einfach immernoch betäubt. Nach ein paar Beruigungs und Schweigeminuten lief ich voller Stolz richtung Wohnung der Familie Harilton.Mittwoch, 1. Oktober 2014
GEORGE HARILTON UND DER GROSSE TRAUM
KAPITEL 4.
Ich war so aufgeregt an jenem Tag, als ich im Bett lag und nachdachte , wie ich heute meine Probetraining absolvieren sollte. Heute war es mein bisher wichtigster Tag in meinem Leben. Auf einmal nickte ich ein ohne zu bemerken , dass ich schon lange im Bad sein müsste und mich bereit machen müsste für diese scheiss Schule. Ich träumte , das ich mal ein schönes Leben haben werde ohne Probleme, ohne Geldsorgen wie meine armen Eltern. Ich möchte mal ein geiles Leben haben mit Geld, Erfolg, Frauen, Liebe, einfach alles was das Herz begehrt. Und genau in diesem Moment platzte meine stinksaure Mutter ins Zimmer rein. ,, Steh sofort auf und geh ins Bad, du bist Spät dran.'' Ohne zu zögern stand ich sofort auf, zog mich an. ,, Kennt ihr das Gefühl wenn ihr ganz schnell vom Bett aufsteht und euch ganz schwindelig wird und ihr würdet am liebsten wieder ins Bett fallen und einschlafen?" Ich schon...und das hab nicht nur einmal in der Woche sondern 5 Tage die Woche , und das immer weil ich verpenn! Als ich mich angezogen hatte rannte ich ganz schnell ins Bad, wusch mir meine Zähne danach ging ich in den Wohngang zog mir meine Schuhe an und schwupsidups war ich schon draussen von diesem Loch. Keine Perpektive ,nichts gibt es hier in dieser verdammter ,verdreckten scheiss Gegend. Alles voll Ausländerhassenden Spanischen Bastarden . Alles das ging mir durch den Kopf während ich in den Schulbus stieg. Auf irgendeine Weise kam mir an diesem Tag die Fahrt zur Schule nicht lang vor. Die Schule ging für mich nach 4 Stunden dann schon zu Ende. Vorallem in den letzten 15 Minuten der Englischstunde, dachte ich mir nur noch, wie es sich wohl anfühlte, Spieler des F.C. Granada zu sein, denn Leute, habt ihr es schon vergessen?! Ich hab heute mein Probetraining. Heute geht es um alles. Nach dem es Schulaus war lief ich sofort zur Bushaltestelle und wartete auf den Bus, der mich zur Sportanlage von Granada brachte. Die Fahrt war sehr kurz, nach 3 Stationen musste ich schon aussteigen. Bei der Sportanlage angelangt lief ich nach vorne zu den Trainingsfeldern und schaute mir die anderen an, wie sie so spielten. Auf einmal packte mich jemand an den Schultern drehte mich um und sagte:,, Du bist doch George, du machst heute ein Probetraining bei uns, oder?"Ich antwortete:,, Ja genau." ,, Also komm mal mit mit mir." Der Tainer führte mich in eine Kabine, wo ich mich anziehen konnte. Die Kabine war voll noch mit anderen Kindern, die mich anstarrten als wäre ich ein Ausserirdischer. Ich setzte mich hin und zog mich schnell an, ich wollte nicht angesprochen werden. Ich hatte nicht grade die tollsten und schönsten Fussballschuhe wie die anderen in der Kabine, da meine Eltern einfach kein Geld hatten. Alle anderen kamen mit den neusten Adidas und Nikeschuhen, ich war der einzige mit meinen kaputten, schwarzen Einkaufszentrumsschuhe. Als ich bereit war lief ich aus der Kabine zum Spielfeld. Diesen Tag werde ich nie vergessen. Alle dachten sich nichts bei mir. Sie hielten mich für einen assozialen, dreckigen, schwarzen Flüchtling, doch das war mir in diesen eineinhalb Stunden Training egal. Ich nahm jeden einzelnen auseinander. Keine konnte mir das Wasser reichen. Alles staunten. Sie konnten's nicht fassen, das so etwas wie ich, so ein Talent besitzt. Ich schoss Tore und Tore, ich konnte nicht mal mitzählen so viele waren es. Meine Technik, meine Ausdauer, die Ballkontrolle, der Tempowechsel, das war alles zu gut für die andern. Gott war bei mir an diesem Tag, ich habe alles ihm zu verdanken. Und als der Trainer nach dem Training zu mir kam und mir sagte, das ich ab jetzt bei der U-18 desF.C. Granada spielen darf, konnte ich mein Glück kaum fassen.
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